Bibelstudien Überblick

















Lektionen

Das erste Buch Mose, auch Genesis genannt, was „Anfang” bedeutet, ist das erste Buch der Bibel. Gott spricht und die Welt wird geschaffen.

Aus dem Chaos heraus bringt er Ordnung und Schönheit in seine Schöpfung. Das erste Buch Mose zeigt anschaulich, wie der Mensch das Chaos wieder einführt. Der moderne Leser wird sich mit den daraus resultierenden Konflikten identifizieren können und Gottes Plan entdecken die Rettung anzubieten, die so sehr gebraucht wird.

Genesis bestätigt eindrücklich, dass Gott nicht nur der Schöpfer des Universums ist, sondern auch der Erhalter. Er spricht beständig, so dass die Menschen, die er in seinem Ebenbild geschaffen hat, beraten, getröstet und versorgt werden. Gottes Wunsch war es immer, dass Menschen mit ihm leben würden, so dass er sie reichlich segnen könnte. Ein Studium von Genesis ist eine Gelegenheit mit Gott zu leben und seinen Segen zu empfangen.


 
 
 
 

Das Zweite Buch Mose – auch bekannt unter dem Namen Exodus – erzählt, wie Gott sein Volk von der Sklaverei in Ägypten befreit und mit ihm wohnt um von ihm angebetet zu werden. Während seiner jahrelangen Wüstenwanderschaft wird das Volk von Moses angeführt, einem Freund Gottes, der uns als Vorbild dienen kann, was tiefen Glauben und weise Leiterschaft angeht.

Das Zweite Buch Mose setzt die Erzählung fort, die mit dem Ersten Buch Mose (Genesis) beginnt und sich bis zum Ende des Fünften Buch Mose (Deuteronomium) durchzieht. Gott erfüllt Verheißungen, die er den Vätern der Kinder Israel gegeben hat. Er offenbart seine Macht, gibt ihnen das Gesetz (einschließlich der Zehn Gebote), unterweist sie im rechten Gottesdienst und lässt sie seine Gegenwart erfahren. Das Zweite Buch Mose stellt auf fesselnde Weise Gott und sein Wirken dar. Es schafft die Grundlage für alles, was sich im Lauf der Heilsgeschichte entwickelt und letztlich in Christus zur Erfüllung kommt.

Alle, die sich nach Gottes Nähe sehnen oder in ihrem Leben gerade eine Wüstenwanderung durchmachen, werden bei der Beschäftigung mit diesem Buch erleben, wie ihr Glaube wächst.


 
 
 
 

Die Bücher erster und zweiter Samuel beinhalten die Geschichten von Gottes Wirken im Leben von echten Menschen. Von dem leidenschaftlichen Gebet der unfruchtbaren Hannah bis hin zu dem qualvollen Bekenntnis von König David beschreiben sie menschliche Sehnsüchte, Versagen und Schwächen auf eine Art und Weise, die manchmal auf unbequeme Weise unser eigenes Leben widerspiegeln. Sie zeigen auch wie Gottes wunderbare Gnade im Leben seiner Menschen wirkt, sie verändert und sogar ihr Versagen gebraucht, um ihr Leben wieder herzustellen und seine letztlichen Ziele zu erreichen.

Die Bücher erzählen von dem Übergang von einer Gruppe von Stämmen, die von Richtern geführt wurden, hin zu einer Nation, die von einem menschlichen König unter Gott regiert wurde. Auf dem Weg ist ihre Reise gekennzeichnet von Kämpfen und Niederlagen, Untreue und Verzweiflung. Sie werden jedoch von einem gnädigen Gott am Leben gehalten, der in wahrer Weisheit und Kraft regiert.

Gott hat sich nicht geändert. Die Botschaft der Bücher sowie der Ruf unter die Königsherrschaft Gottes, ist heute genauso aktuell wie sie es damals war.


 
 
 
 

Die Worte des Propheten Jesajas richteten sich mit kompromisslosem Urteil an die Menschen von Juda, circa 700 BC. Die Menschen wussten von Gott, aber sie hatten keine Beziehung der Treue und des Glaubens zu ihm.  Gottes Volk war wie andere Völker geworden, stolz, sarkastisch und selbstsüchtig. Jesajas Worte beabsichtigten die stolzen und selbstgefälligen Menschen aufzuwecken und ihre Herzen zu Gott zurückzuführen.

Jesaja ist in literarisch schöner Sprache geschrieben und durchweg findet man Versprechen von großer Hoffnung. Der Gott der richtet, ist auch der Gott der rettet.  In liebevoller Barmherzigkeit sendet er den Messias.

Durch den Propheten Jesaja verspricht Gott dass er jene segnet die voll Ehrfurcht auf seine Worte hören.


 
 
 
 

Das Matthäus Evangelium stellt Jesus als den Messias und König vor. Geschrieben im ersten Jahrhundert,  gerichtet an jüdische Christen, stellt es Jesus als Jude dar, der von König David abstammt und ewig regieren wird.  Das Evangelium verbindet das Alte mit dem Neuen Testament und zeigt Jesus als die Erfüllung der alt-testamentlichen Prophezeiungen.

Jesus kam nicht um das Gesetz abzuschaffen sondern es zu erfüllen.  Er lehrte dass der wichtigste Aufruf für unser Leben der folgende ist:  “Liebe Gott, den Herrn, von ganzem Herzen, mit ganer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand, und liebe deinen Mitmenschen so wie du dich selber liebst.”  In fünf Lehrreden, die durch das ganze Evangelium fliessen, hilft er den Lesern  deren Bedeutung zu verstehen.  Für zeitgenössische Leser Gehorsam auf Jesu Lehren führt nicht nur zu solch umwandelnder Liebe, die so benötigt wird in dieser Welt, sondern auch zu der inneren Frucht des Friedens und Freude.


 
 
 
 

Das  Markus Evangelium stellt uns das Leben und die Lehre Jesu in einer kurzgefassten Erzählung vor. Man nimmt an, dass es zwischen 50 und 65 n.Chr. geschrieben wurde. Nachdem es aufgrund seiner Kürze jahrelang von Gelehrten übersehen wurde, erhielt es große Bedeutung als erkannt wurde, dass es das erste geschriebene Evangelium ist und als Quelle für Matthäus und Lukas diente.

Johannes Markus war ein römischer Bürger, dessen christliche Mutter Maria in Jerusalem lebte und dessen Cousin Barnabas der Reisegefährte von Paulus war. Markus war nicht einer der zwölf Jünger, aber er war ein Nachfolger Jesu. Er war auch ein enger Freund von Petrus  und man nimmt an, dass er sehr stark Petrus Predigten für das Schreiben seines Evangeliums nutzte. Manche Gelehrte haben vorgeschlagen, dass das Buch „das Petrus Evangelium erzählt von Markus“ genannt werden sollte.

Das Buch wurde geschrieben, um die römischen Christen zu ermutigen, die in einer Zeit großer Bedrängnis lebten. Die erste Gemeinde kämpfte mit inneren Spannungen zwischen jüdischen und heidnischen Gläubigen. Sie erlitten auch große Verfolgung, bei der manche Gläubige zu Märtyrern wurden und andere in Katakomben leben mussten. Das Markus Evangelium enthält Trost in der Darstellung von Jesus nicht nur als mächtiger Sohn Gottes, sondern auch als barmherziger und leidender Diener. Ob Leser das Evangelium zum ersten Mal lesen oder es schon oft gelesen haben, sie werden staunen über die Gnade und Kraft Jesu Christi, der auch heute noch Leben verändert.


 
 
 
 

Das Lukasevangelium, mit großer Sorgfalt und detailliert geschrieben, enthält viele Geschichten von Jesu Leben, die man sonst nirgends in der Bibel findet. Angefangen von dem vollständigsten Bericht von Jesu Geburt, erzählen diese Geschichten oft von Frauen, Kindern, Sündern und den Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Das Lukasevangelium beinhaltet sechs Gleichnisse, die in keinem anderen Evangelium gefunden werden, z.B. der gute Samariter und der verlorene Sohn. All dies gibt dem Leser ein lebendigeres Bild von Gottes einzigartiger Liebe.

Lukas, der Autor des Evangeliums, war ein Arzt und Historiker, der in der griechischen Kultur ausgebildet worden war. Mit den Augen eines Arztes sah und beschrieb er die liebevollen Gnadenerweise Jesu, der nicht nur die verwundeten Menschen anrührte und die Kranken heilte, sondern auch Vergebung und Rettung brachte.  Das heilende Werk Jesu verändert weiterhin Leben – auch heute.


 
 
 
 

Leon Morris verglich das Johannes Evangelium mit einem „Swimmingpool“, in dem ein Kind waten und ein Elefant schwimmen kann.”
Das Evangelium spricht Menschen an, die Fragen an den christlichen Glauben haben, sowie auch solche, die schon länger im Glauben leben.
In seiner Zusammenfassung erklärte Johannes seine Absicht für sein Aufschreiben des Evangeliums: „Diese Zeichen sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen“ (Johannes 20,31). Christi Wunder, seine Worte und das Zeugnis derer, die ihn kannten, wurden gebraucht, um seine Göttlichkeit zu beweisen.
Matthäus schrieb für die Juden, Markus für die Römer und Lukas für die Griechen. Johannes hatte die ganze Welt vor Augen als er schrieb, denn er benutzte oft das Wort „Welt.“ Aber viele Male bezog er sich auf das Alte Testament, und zeigte damit dass er dabei an die jüdischen Leser dachte.
Das Johannes Evangelium lädt uns ein „zu kommen und zu sehen“ dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes und der Retter der Welt ist.

 
 
 
 

Die „Geschichte der Apostel“ beginnt in Jerusalem, dem Zentrum der Jüdischen Nation und endet in Rom, dem Zentrum der heidnischen Welt.  Die Kernaussage der Apostelgeschichte ist die Bewegung des Heiligen Geistes, der fortfährt mit dem Dienst, den Jesus während seiner Zeit auf der Erde begonnen hat.

Bevor Jesus zum Himmel aufgefahren ist, sagte er zu seinen Jüngern: „Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist,  und ihr werdet meine Zeugen sein, in Jerusalem, in ganz Judäa und Samaria, bis an das Ende der Erde!“

Die ersten Jünger empfingen die Kraft des Heiligen Geistes, um als Zeugen bis an die Enden der Erde mit der Frohen Botschaft des auferstandenen Jesus zu gehen.  Die Gemeinschaften, die sie als Ergebnis ihres Zeugnisses gründeten, wurden der „lebendige Leib Christi“, seine Gemeinde.  Geprägt von Glauben sowie auch Versagen, vermittelt die erste Gemeinde den heutigen Gläubigen wichtige Lektionen.  Dieser Leib Christi bleibt Gottes Werkzeug seine Gnade und Wahrheit bis zur Wiederkunft des Herrn zu bezeugen.


 
 
 
 

William Tyndale  (1534)  beschrieb den Römerbrief als den ‘hauptsächlichsten und vortrefflichsten Teil des Neuen Testamentes,und ein Licht un ein Weg in die ganze Heilige Schrift.  Weiterhin sagt er

Niemand kann ihn zu oft lesen oder ihn zu tief studieren, denn je mehr er studiert wird, je leichter wird er, je mehr er zerkaut wird, um so angenehmer ist er, und je gründlicher er erforscht wird um so kostbarere Dinge findet man, solch große geistliche Schätze sind in ihm versteckt”.


 
 
 
 

In der Apostelgeschichte berichtet Lukas von drei Missionsreisen, die Paulus durch das Römische Reich führten. Nach einem ersten kurzen Besuch in Ephesus (Apg.18,19-21) kehrte Paulus zwei Jahre später zurück und blieb über zwei Jahre in dieser großen und blühenden Stadt. Als er die Stadt verließ, hatte er eine starke Gemeinde gegründet.

Zehn Jahre später, vom Gefängnis in Rom, schrieb Paulus diesen wichtigen Brief an seine geschätzten Freunde in Ephesus.

Ephesus war nicht nur ein Zentrum der Götzenverehrung, sondern auch ein Zentrum des Reichtums. Im prachtvollen Tempel der Artemis waren einige der größten Kunstschätze der antiken Welt untergebracht. Paulus verglich die Gemeinde Christi mit einem Tempel und einem unermesslichen Reichtum, den Christus in seiner Gemeinde hat.

Gottes Volk erbt den Reichtum durch den Glauben und legt den Reichtum durch Werke an.

In der zweiten Hälfte des Briefes weist Paulus auf praktische Art und Weise hin, wie das Leben der Christengemeinde all die Segnungen widerspiegeln sollte, die sie durch Christus empfangen haben. Der Schwerpunkt liegt in Epheser 4,1: “Darum bitte ich, ein Gefangener im Dienst des Herrn, dass ihr ein Leben führt, das eurer Berufung würdig ist; denn ihr seid von Gott berufen.”

Diese Worte von Paulus gelten auch uns heute. Wenn wir Gottes Berufung für unser Leben zu schätzen wissen und wissen wollen, wie wir sie ausleben können, wird uns der Epheserbrief als Leitfaden dienen.


 
 
 
 

Der Apostel Paulus war ein Gefangener, als er diese Briefe an die ersten Gemeinden schrieb. Sie zeugen von einer großen Freiheit und Freude trotz aller schwierigen Umstände. Der Schlüssel für Paulus war das „Leben in Christus“, ein Leben von wahrer Freiheit. Für Paulus gab es nichts, was vergleichbar wäre mit der überwältigenden, großartigen Tatsache Jesus Christus, seinen Herrn, zu kennen. Er sehnte sich danach, dass jeder an dieser Freude teilhaben könnte.

Der Philipperbrief ist ein Zeugnis für die Liebe, die Paulus der Gemeinde in Philippi gegenüber empfand.  Sie hatte ihn immer treu in seinem Dienst unterstützt.  Ihre Bereitschaft, mit ihm für Christus zu leiden war für Paulus eine ständige Ermutigung.  Der Brief macht deutlich, dass auch die Umstände seiner Gefangenschaft die Freude, die Paulus im Gedanken an die Philipper empfindet, nicht trüben können. Eine solche Freude stammt aus dem Frieden Gottes, dem Heilmittel gegen alle Ängste.


 
 
 
 

Der Apostel Paulus war ein Gefangener, als er diese Briefe an die ersten Gemeinden schrieb. Sie zeugen von einer großen Freiheit und Freude trotz aller schwierigen Umstände. Der Schlüssel für Paulus war das „Leben in Christus“, ein Leben von wahrer Freiheit. Für Paulus gab es nichts, was vergleichbar wäre mit der überwältigenden, großartigen Tatsache Jesus Christus, seinen Herrn, zu kennen. Er sehnte sich danach, dass jeder an dieser Freude teilhaben könnte.

Diese Gefängnisbriefe beinhalten, ähnlich wie Dietrich Bonhoeffers Schriften es Generationen später taten, große Einsicht über den Vorrang von Christus, den Preis der Jüngerschaft und die Wichtigkeit von Leben in Gemeinschaft. Sie sind voll von Danksagung. Sie sind geschmückt mit Gebeten, die Menschen aller Generationen ermutigen als ein sichtbarer Ausdruck von Gottes Gnade in dieser Welt zu leben. Sie laden den heutigen Leser dazu ein, viel von dem umzusetzen, was zu wahrem Frieden und Freiheit führt.

Die Christen in Kolossä waren in Gefahr von Irrlehren beeinflusst zu werden und damit ihr Verständnis zu verlieren allein in der Macht Christus ihren Glauben auszuleben.  Paulus Gebet ist dass die Christen „mit aller Kraft gestärkt werden, gemäß seiner Macht und Herrlichkeit.“ (1,10-12)


 
 
 
 

In einem kurzgefassten Brief an eine breite Leserschaft sucht Jakobus seine Leser zu einem authentischen Glauben an Christus zu bewegen. Es ist nicht genug die Wahrheit zu hören und zu erkennen. Es muss danach gehandelt werden.

In seinen Lehren schöpft Jakobus tief aus den Lehren Jesu, besonders aus der Bergpredigt. Er fordert seine Leser heraus harte Prüfungen standhaft und mit Freude durchzuhalten, Versuchungen zu widerstehen, selbstlos zu lieben, inständig zu beten, weise mit Geld umzugehen, gütig zu reden und stets in Weisheit zu wachsen. All das ist nicht leicht. Aber gibt es jemand, dem diese Praxis nicht zugute kommt? Gibt es eine Familie, eine Gemeinschaft oder eine Gemeinde der, solch reife und weise Menschen nicht von Nutzen sind?

Jakobus beendet seinen Brief mit der Herausforderung „Sünder von ihrem Irrweg zur Umkehr zu führen“. Vielleicht bringt dieser Brief den nachdenklichen Leser dazu.


 
 
 
 

Die beiden Petrusbriefe waren an eine zerstreute und verfolgte Gemeinde gerichtet und forderten deren Mitglieder eindringlich auf, ein gottgefälliges Leben zu führen. Auf der einen Seite mahnte Petrus seine Leser, Gehorsam zu üben, koste es, was es wolle. Gleichzeitig tröstet er sie, indem er sie an all das Gute erinnert, das sie als erwähltes Volk Gottes erwartet.

In seinem ersten Brief bestärkt Petrus die Gläubigen in ihrem Bemühen, wahrhaftig zu lieben und die Gefahren zu überwinden, denen sie in der heidnischen Kultur außerhalb der Gemeinde ausgesetzt sind. Im zweiten Brief spricht er die Gefahr an, die von Irrlehrern und Übeltätern in den eigenen Reihen ausgeht.

Die Worte dieses treuen Hirten ermutigen auch heute noch die Gläubigen, Christus immer besser kennen zu lernen und im Bewusstsein seiner Gnade zu wachsen Vom Zeugnis solcher Menschen geht ein Licht aus, das die Dunkelheit der Welt erhellt.


 
 
 
 

Leon Morris verglich das Johannes Evangelium mit einem „Swimmingpool“, in dem ein Kind waten und ein Elefant schwimmen kann.”
Das Evangelium spricht Menschen an, die Fragen an den christlichen Glauben haben, sowie auch solche, die schon länger im Glauben leben.
In seiner Zusammenfassung erklärte Johannes seine Absicht für sein Aufschreiben des Evangeliums: „Diese Zeichen sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen“ (Johannes 20,31). Christi Wunder, seine Worte und das Zeugnis derer, die ihn kannten, wurden gebraucht, um seine Göttlichkeit zu beweisen.
Matthäus schrieb für die Juden, Markus für die Römer und Lukas für die Griechen. Johannes hatte die ganze Welt vor Augen als er schrieb, denn er benutzte oft das Wort „Welt.“ Aber viele Male bezog er sich auf das Alte Testament, und zeigte damit dass er dabei an die jüdischen Leser dachte.
Das Johannes Evangelium lädt uns ein „zu kommen und zu sehen“ dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes und der Retter der Welt ist.